Wahlkampfauftakt der SPD Hardegsen und Nörten: Auf ein Wort - mit Marcus Seidel

 
Foto: Marcus Seidel

Marcus Seldel und Frauke Heiligenstadt (MdL)

 

Hevensen (red). „Am 24. September werden die Bürgerinnen und Bürger entscheiden, ob es zukünftig in Deutschland gerecht zugehen wird oder ob es beim jetzigen Stillstand von Frau Merkel bleibt – bloß nicht überlegen, was passiert oder was man machen könnte – zum Beispiel zum Thema Rente“, schwor der SPD-Bundestagskandidat Marcus Seidel die Gäste der gemeinsamen Diskussionsveranstaltung „Auf ein Wort mit Marcus Seidel“ von SPD Nörten-Hardenberg und Hardegsen zur Bundestagswahl ein.

 

„Alle haben nach einem Programm geschrien. Die SPD hat schließlich ein 70-seitiges Wahlprogramm vorgelegt“, so Seidel weiter bei der Open-Air-Veranstaltung am Dorfgemeinschaftshaus Hevensen-Wolbrechtshausen, zu der die Vorsitzende des Ortsvereins Nörten-Hardenberg, Gudrun Borchers und der 2. Vorsitzende  der SPD Hardegsen Sandro Wolff, zahlreiche Gäste auf dem Sportplatzgelände begrüßen konnten. Dies sei kein „Wünsch-Dir-Was“, sondern ein Abwägen, was möglich ist. „Eine Konzentration auf die Werte, die wir haben und vertreten - und deshalb freue ich mich jetzt auf eine spannende Diskussion und viele Fragen“, forderte Seidel zum Gespräch auf. Vielfältig und vielschichtig waren daher anschließend die Fragen der Gäste bei dieser munteren Diskussionsrunde, die von Kultusministerin Frauke Heiligenstadt moderiert wurde. Ob zu Steuern, zur Rente, zur Windenergie, zur Bildungspolitik, zur Massentierhaltung, zum schnellen Internet oder zur Flüchtlingspolitik – Marcus Seidel zeigte den Teilnehmern deutlich auf, wofür er und die SPD stehen.

Abschließend dankte Marcus Seidel den Ortsvereinen für die Organisation dieser Veranstaltung und ließ es sich nicht nehmen, Folgendes noch deutlich herauszustellen: Von ihm und mit ihm werde es als Bundestagskandidat keine Videos, die den Hilfeeinsatz in Notsituationen zeigen, wie zum Beispiel beim Hochwasser, geben. „Zum einen bringt man sich selbst in Gefahr und kann in Gefahr geraten, zum anderen behindert man die Arbeit der Menschen, die helfen wollen. So etwas macht man einfach nicht und erst recht nicht, nur um einige likes oder „gefällt mir“-Angaben zu erhalten“, stellt Marcus Seidel nicht nur als Bundestagswahlkandidat, sondern auch als stellvertretender Bereitschaftsführer der Feuerwehrbereitschaft 1 im Landkreis Northeim am Ende der Veranstaltung heraus und erntete zustimmenden Beifall.

 

 


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